Titelseite » KMU schlägt Konzern: HR-Software mit Bauchgefühl

KMU schlägt Konzern: HR-Software mit Bauchgefühl

Im weltweiten Wettstreit um Kunden und Märkte hat am Ende die Nase vorn, der die besten Köpfen auf sich vereint.

Beim Personal-Management sind IT-Systeme wie Microsoft, SAP oder Oracle notwendig, ersetzen aber nicht die konzeptionelle Arbeit, um die Prozesse sauber zu strukturieren…

Norbert Wangnick, Vorstand der Access AG in Köln, sagt das. Der Recruiting-Experte geht nicht davon aus, dass bald eine weltweite „one-size-fits-all“-Software Lösung den Markt bestimmen wird. Aber es gibt einige nützliche Tools, dem Bauchgefühl ein Schnippchen zu schlagen.

Bei der SAP AG in Walldorf sieht man das anders: „Damit Mitarbeiter diese strategisch orientierten Aufgaben adäquat wahrnehmen können, sollten möglichst viele administrative, skalierbare Prozesse durch IT-Systeme automatisiert werden“, sagt eine Mitarbeiterin der Personabteilung.

Bewährte Funktionen des Personalwesens (HCM, Human Capital Management) sollten in integrierte Lösungen (ERP, Enterprise Ressource Planning) überführt werden. „Unsere HCM-Lösung führt zu kostengünstigeren und besseren Services mit erhöhtem strategischem Einfluss“, sagt die SAP-Expertin.

Darüber hinaus schaffe die Software flexiblere und skalierbare Lösungen, damit der HR-Geschäftsprozess bei Bedarf schnell an aktuelle Erfordernisse angepasst werden könne.

Raum für Strategie – neben Routine

Personaler haben die Aufgabe, Stellenanzeigen in den Internet-Jobbörsen mit der bestmöglichen Resonanz zu platzieren. Doch der Markt für Jobbörsen ist in Deutschland noch unübersichtlich, da sich im Netz über 500 verschiedene Anbieter tummeln.

Für denjenigen, der eine Stelle sucht oder Bewerber gezielt ansprechen möchte, ist ein fundierter Marktüberblick daher essentiell, um die besten Köpfe fürs eigene Unternehmen zu gewinnen.

“Daher müssen sich Jobbörsen zwangsläufig als „exzellent“ darstellen“, sagt Jakob Weinberg, Professor für E-Business an der Fachhochschule Wiesbaden, „um sich exzellent darzustellen wird der Maßstab so gewählt, dass das Ergebnis immer top ist.“

Jobbörsen und IT-Systeme können die Personalauswahl nicht ersetzen, sind aber für Personaler als auch Stellensuchende eine schnelle und kostengünstige Alternative zur klassischen Methode. Demgegenüber stehen digitales Reporting, “Dashboarding” und Ad-hoc Analysen.

SAP Crystal Software Produkte zum Beispiel. Nach Konzernangaben erfüllen sie die Bedürfnisse von IT-Profis, Entwicklern der Industrie. Vor allem in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aber auch im öffentlichen Dienst.  Weniger manuelle Verteilung von Informationen, mehr konsistentes, zuverlässiges Reporting, wirbt SAP: Weniger Unübersichtlichkeit durch unterschiedliche Datenquellen, transparentere Geschäftsinformationen.

Weniger Bauchgefühl, mehr valide Werte

Weniger überhitzte Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“, mehr Überblick über Handlungsalternativen und Prognosen für überlegte, fundierte Maßnahmen.

Diese Software soll es meistern: SAP Crystal Reports, Crystal Dashboard Design, SAP Crystal Reports Server oder SAP Crystal Interactive Analysis, und SAP Crystal Presentation Design. Sie wurden speziell designt, um Firmen zu helfen, “das Beste aus Ihren Informationen und Daten herauszuholen und auf die alltäglichen Herausforderungen eine Antwort parat zu haben”, heißt es aus Walldorf.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=vnYgMhdu9Oc

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Crystal Solutions Configurator erscheint als ein innovativer und schneller Weg, um zu sehen, ob – auf Grundlage Ihrer Schwachpunkte in Bezug auf Reporting/Dashboarding/Analyse – Ihre Firma eine SAP Crystal Lösung benötigt. Ist dies der Fall, schlägt Ihnen der Konfigurator ein passendes Angebot vor.

SAP bietet eine große Auswahl und jetzt wählt – zum ersten Mal – der Konfigurator die beste Lösung für Sie aus. Zum ersten Mal ist es leicht für Ihr SME eine Business Intelligence Lösung auszuwählen. Der Konfigurator ist speziell auf die Business Decision Makers in kleineren und mitterständigen Unternehmen zugeschnitten. Er ist schnell, einfach und spricht die Sprache derjenigen, die die Entscheidungen fällen. Mehr Infos gibt es auch in diesem White-Paper.

Trend zum E-Recruitment wird sich verstärken

Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft des Internets, denn auch im laufenden Jahr werden viele offene Stellen online besetzt. Dies geht aus der Studie “Recruiting Trends 2008″ der Universität Frankfurt am Main hervor.

Rund 90 Prozent aller offenen Stellen werden bereits auf unternehmenseigenen Homepages, knapp zwei Drittel über Online-Stellenbörsen veröffentlicht. Der Markt rechnet demnach mit einer steigenden webbasierten Nachfrage nach Jobs und Projekten.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Online-Stellenbörsen gegenüber Printmedien ist die individuelle und maßgeschneiderte automatisierte Suche. Besonders technisch bezogene Branchen rund um IT, Consulting und Engineering profitieren davon.

Karriere-Einsichten kommentieren...

Jeder hat so seine Lesart. Wie sehen Sie das? Wir freuen uns auf Ihre Meinung! Hart in der Sache, freundlich in der Art. Egal, ob Sie den Autoren dieses Beitrags zustimmen, möglicherweise das völlig anders sehen. Wahrheit ist Auslegungssache.

Wer uns mag: Trackbacken Sie uns. Sie können diese Kommentare als RSS oder Newsletter abonnieren. Und neuen Karriereweisen auf Twitter, Youtube oder Facebook folgen.

Sie können auch diese Tags nutzen, wenn Sie wollen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Sie wollen auch so einen Gravatar? Kein Problem. Hier anmelden: Gravatar.