NRW.BANK: Starthilfe für gute Geschäftsideen

Rollende Kaffee-Bar oder eine eigene Modeakademie? Existenzgründern in Nordrhein-Westfalen mangelt es nicht an Geschäftsideen. Startkapital gibt es z.B. von der NRW.BANK.
Dominik Schweer aus Münster zum Beispiel ist mit einem Mikrodarlehen der Förderbank sein eigener Chef geworden. Als großer Kaffee-Fan hatte er es sich in den Kopf gesetzt, Kaffee und süße Naschereien per Fahrrad an den Mann und die Frau zu bringen.
Ein Jahr lang plante er seine Selbständigkeit, ließ sich ein Lasten-Rad bauen und von einem Spezialisten in England zur rollenden Kaffee-Bar umrüsten. Heute bedient er in Münster, der Radhauptstadt Deutschland, mit seinem Kaffee-Fahrrad eine Menge Stamm-Kundschaft – und hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Existenzgründer haben viele Ideen…

Nicht nur solch „abgefahrene“ Geschäftsideen unterstützt die NRW.BANK. Mit außergewöhnlichen Konzepten kann man auch in der Modebranche punkten. Gabriele Orsech machte sich gleich mit einer ausgewachsenen Modeschule selbständig.
In ihrem Design Departement in Düsseldorf lernen die Absolventen nicht nur schöne Mode zu entwerfen, sondern diese auch in Szene zu setzen, um sich am Markt zu behaupten. Für die Geschäftsidee hat die NRW.BANK mit einem Gründungskredit die Anschub-Finanzierung geleistet.
… und sie brauchen Geld!
Allein im ersten Halbjahr 2011 hat die Bank Existenzgründer mit rund 127 Millionen Euro gefördert, das ist ein Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Und seit der Einführung des Mikrodarlehens im Jahr 2008 wurden rund acht Millionen Euro an Kleinstgründer ausgegeben, 400 Existenzgründungen mit mehr als 500 neuen Arbeitsplätzen gefördert. Und damit auch jede Menge gute Geschäftsideen mit Leben erfüllt.

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