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Professor Max Otte: Krise hält sich nicht an Regeln

Seit drei Jahren befindet sich die Weltwirtschaft in der Dauerkrise.

Immobilienblase, Lehman-Zusammenbruch, Bankenpleiten, die Spätfolgen der Abwrack-Prämie, Island, Griechenland, Euro-Abwertung…

Die Medien schreiben von der schlimmsten Krise seit dem großen Crash 1929. 99 Fragen zur aktuellen Situation an Professor Max Otte. Und ein Ausblick, wie es weiter geht. Ein Buch fürs Fachpublikum und Krisenversteher. Keine romantisierende Weihnachtslektüre…

Max Otte analysiert die Schwierigkeiten an den Kapitalmärkten und die Veränderungen in der Weltwirtschaft. Warum haben die Ökonomen versagt und wo liegen die wahren Probleme? Wer sind die Verantwortlichen?

Wer hat die Macht, etwas zu verändern? Zudem widmet er sich den brennenden Fragen nach der weiteren Entwicklung: Wie geht es nach der Wirtschaftkrise 2.0 weiter? Wie sicher ist der Euro? Bekommen wir eine Inflation?

Wie teuer wird Griechenland für uns? Dabei gibt er auch zahlreiche Tipps für den verunsicherten Bürger, der sich fragt, was er jetzt mit seinen Ersparnissen anfangen soll. Stellvertretend für den Leser stellt Thomas Helfrich die Fragen, die Otte wissenschaftlich fundiert, aber nicht immer verständlich und unterhaltsam beantwortet:

Die Anlagestrategie des Institut für Vermögensentwicklung (IFVE) ist langfristig orientiert und daher kaum spekulativ. Im Vordergrund stehen nicht schnelle Börsenprofite sondern der langfristige permanente Vermögensaufbau durch nachhaltiges Investment in substanzstarke Unternehmen.

Das IFVE ist das Informations- und Analyseunternehmen der Privatinvestor Gruppe, welche vom Wirtschaftsprofessor Max Otte seit 1999 geleitet wird. Das Institut will für absolute Unabhängigkeit in der Aktienanalyse stehen. Gelegentlich habe es Versuche gegeben, diese Unabhängigkeit einzuschränken, heißt es.

Das Institut ist aus allen gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Unternehmen der sogenannten New Economy gestärkt hervorgegangen und fühlt sich ausschließlich dem Privatanleger verpflichtet.

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