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Arbeit

Vom Glück der Arbeit? Wie sich der Arbeitsmarkt seit der Wiedervereinigung verändert hat und wie die Arbeitswelt von morgen aussieht, das erkundet FIGARO im Mitteldeutschen Forum.

Im Rahmen des Projektes „Zukunft 2020“ sucht die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Antworten zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei wird versucht, Ansätze für eine soziale und nachhaltige Zukunft für Deutschland aufzuzeigen. Hierzu werden Strategien und politische Massnahmen erarbeitet und mit Fachleuten und einer möglichst breiten Öffentlichkeit diskutiert.

Der wissenschaftliche und technologische Fortschritt wird die Arbeit, Karrieren und Berufsformen verändern. Welche neuen Formen bis 2030 entstehen könnten zeigt eine Studie von Fast Future Research.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gehört als Forschungseinrichtung zur Bundesagentur für Arbeit. Forschungsschwerpunkte sind u.a.: gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktforschung, Arbeitsmarktpolitik, Lebenschancen und soziale Ungleichheit.  

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) untersucht die Chancen und Risiken der modernen Arbeitwelt.  Im Mittelpunkt stehen dabei lebens- und verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse. Ziel ist es, aus der Forschung Leitplanken zur Gestaltung einer leistungs- und gesundheitsförderlichen Arbeitswelt abzuleiten.

Wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte erläutern diverse Experten auf der Plattform www.abetteroffice.com. Einen ersten Einstieg bieten Büro der Zukunft Teil 1Teil 2 undTeil 3. 

Das Institut zur Zukunft der Arbeit ist ein Wirtschaftsforschungsinstitut mit einem breiten Forschungsprogramm: Bewertung arbeitspolitischer Massnahmen, Arbeitsmärkte und Institutionen, Arbeitsmärkte in Transformations- und Schwellenländern, Zukunft der Arbeit, Beschäftigung und Entwicklung u.a.m. Das Insitut versteht sich als Ort des Austausch von Wissenschaft, Politik und Praxis.

Aktuelle ausgewählten Studien der Bertelsmann Stiftung zu Trends am deutschen Arbeitsmarkt finden sich unterBenchmarking Deutschland und Zukunft Soziale Marktwirtschaft.

Das Global Labour University Network bietet verschiedene Masters Programme an: Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktpolitik (Deutschland), Wirtschaftspolitik, Globalisierung und Arbeitsmarkt (Südafrika, Brasilien) , Sozialwirtschaft und Arbeitsmarkt (Indien). Im Mittelpunkt stehen dabei jeweils nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit, internationale Arbeitstandards und Gewerkschaften, Wirtschaftspolitik und globale Institutionen.

Das Social Science Research Network (SSRN) ist ein weltweiter Zusammenschluß von über 800 Forschern im Bereich der Sozialwissenschaften. Die Veröffentlichung von Abstracts, Arbeitsberichten, geplanten Veröffentlichungen (in rd. 400 Themenbereichen) und der gegenseitige Austausch in dem Netzwerk erreichen aktuell über 400.000 Menschen in rd. 140 Ländern. Kostenlose Mitgliedschaft und Downloads sind möglich.

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) untersucht Entwicklungen und  Probleme sowie Innovationschancen moderner Gesellschaften. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt, soziale Ungleichheit und Probleme des Sozialstaats,  Demokratie und Zivilgesellschaft, Märkte, Wettbewerb und Steuerung, Innovation und Wissenschaftspolitik.

Erfahrungsberichte und persönliche Einblicke wie Menschen aus verschiedenen Schichten und Berufsfeldern arbeiten und was sie empfinden zeigen eindrucksvoll junge Journalisten in: Schichtwechsel - ein Magazin über unsere Arbeitswelt der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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