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Initiativen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert  u.a. zu nachfolgenden Themen: Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, soziale Sicherung sowie Teilhabe behinderter Menschen, soziales Europa und Internationales.

Die Global Marshall Plan Initiative engagiert sich ein für ein verbessertes globales Rahmenwerk für die Weltwirtschaft, das die Wirtschaft mit Umwelt, Gesellschaft und Kultur in Einklang bringt. Ziel ist eine „Welt in Balance“. Gefordert wird die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft hin zu einer weltweiten Ökosoziale Marktwirtschaft.

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Neue Lösungen finden zur Verbesserung der Beschäftigtensituation hat sich die Initiative für Beschäftigung (IfB) zum Ziel gesetzt – regional wie auch bundestweit. Vertreter und Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft suchen nach neuen Wegen und Maßnahmen. Projekte auf dezentraler Ebene werden unterstützt und Best-Practise-Modelle multipliziert. Arbeitsmarktfitness, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind u.a. Arbeitsschwerpunkte.

Die International Labour Organization (ILO) ist die zentrale UN Organisation, die sich weltweit mit den Themen der Arbeitsbedinungen auseinandersetzt: Arbeit im Kontext von Freiheit, Gleichheit, Sicherheit und Menschwürde. Zentrales Ziel ist, das Recht auf Arbeit und die soziale Absicherung zu stärken. Die ILO versteht dabei Soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und Arbeitnehmerrechte als zusammengehörig und Voraussetzung für Wohlstand.

Im Jahr 2001 wurde der Rat für Nachhaltige Entwicklung von der damaligen Bundesregierung gegründet. Der Rat berät in Fragen der Nachhaltigkeitspolitik. Er hat den Auftrag Vorschläge zu Zielen und Indikatoren zur Fortentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln sowie Massnahmen zur Umsetzung zu konzipieren. Darüber hinaus soll der gesellschaftliche Dialog zur Nachhaltigkeit gestärkt werden. Nachhaltigkeitspolitik heisst in o.g. Zusammen, die Grundlagen zu schaffen, die Umwelt zu erhalten, die Lebensqualität zu steigern wie auch  den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft sicherzustellen. Ziel ist eine Balance zwischen den Bedürfnissen der heutigen und künftigen Generationen.

Die Organization for Economic Cooperation and Development strebt einen weltweiten Austausch und Kooperation der Regierungen zu wirtschaftlichen Fragen an: Unterstützung nachhaltigen ökonomischen Wachstums, Steigerung der Beschäftigung, Erhöhung des Lebensstandards etc. Der politische Erfahrungsaustausch, die Findung von gemeinsamen Lösungen sowie die Abstimmung nationaler und internationaler politische Massnahmen stehen dabei im Mittelpunkt.

Der Global Compact ist eine von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Initiative in der Geschäftswelt sich an klaren Grundprinzipien zu orientieren und die Unternehmenspolitik danach auszurichten. So wurden zehn universell gültige Prinzipien aus den Bereichen der Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Anti-Korruption als Leitplanken unternehmerischen Handelns aufgestellt.

Den Sozialstaat neu gestalten. Götz Werner erklärt wie sowie die Idee des Grundeinkommens: Götz W. Werner im Gespräch mit a tempo

In einer speziellen 10teiligen Serie hat sich “das Lebensmagazin a tempo” den wichtigen Fragen und Thesen zur Zukunft der Arbeit gewidmet, wie z.B. Arbeitsgemeinschaft durch IndividualitätTrennung von Arbeitsmarkt und Sozialpolitik oder Zeit ist menschliches Leben.

 

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