Institute
Im Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft engagieren sich Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichem für eine Ökosoziale Marktwirtschaft. Ziel ist es, nachhaltigen Wohlstand für alle Menschen zu schaffen und zu helfen, die Welt für nachkommende Generationen zu bewahren. Im Mittelpunkt steht das Engagement des Einzelnen in dem Sinne: Wirtschaft – das sind wir alle.
Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung - DASA - zeigt auf vielfältige und besondere Weise unsere Arbeitswelt: wie sie war, wie sie ist und wie sie vielleicht einmal sein wird. Neben Ausstellungen und speziellen Veranstaltungen rund um das Thema Arbeit, werden Führungen und Programme für Unternehmen wie auch Schüler, Studenten oder Familien angeboten.
Der DGB veröffentlicht seit 2007 jährlich den DGB-Index Gute Arbeit. Aus der Befragung mehrerer tausend beschäftigt zeigt sich in dem Bericht ein differenziertes und repräsentatives Bild der Arbeitsqualität in Deutschland. Detailreich und spannend zu lesen.
Das Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik arbeitet als wissenschaftliches Institut an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte konzentrieren u.a. auf Europa und transatlantische Beziehungen, globale Herausforderungen der Gesellschaft und Wirtschaft.
Das Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) hat seinen Schwerpunkt im Bereich der Zukunftsforschung und des Wissensmanagement. Hierzu gehören die Erforschung von Globalisierungsprozessen, deren Gestaltung sowie entsprechender Methoden zur Informationsverarbeitung. Forschungsbereiche sind u.a.: Global Governance, sozialer Ausgleich, Weltfinanzsystem, Klimagerechtigkeit, Global Marshall Plan, Ökosoziale Marktwirtschaft. Leiter des Instituts ist Prof. Dr. F. J. Radermacher, Mitglied des Club of Rome.
Das Genisis Institut versteht sich als Think Tank zu den Themen „Social Business“ und „Business with an Social Impact“. Angetrebt wird ein Paradigmenwechsel weg von einem reinen profitgetriebenen Denken und Handeln oder einzelnen Charity und Donation Massnahmen hin zu einem integrierten, sozialen Unternehmertum. Das Institut ist Promotor neue Konzepte in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft hineinzutragen.
Das Global Economic Network versteht sich als Netzwerk von global verantwortlichen Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Politik, den Medien sowie der Zivilgesellschaft mit dem Ziel voneinander zu lernen und einen Beitrag zu leisten für eine Balance von Wirtschaft und Gesellschaft. Gefördert werden soll eine neue Generation an Vordenkern, eine Rahmenordnung für eine öko-soziale Marktwirtschaft, Corporate Responsibility sowie das Thema Social Business entsprechend Prof. Muhammad Yunus.
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO setzt sich mit allen Fragen rund um den arbeitenden Menschen auseinander. Besonderer Schwerpunkt ist dabei die Beratung von Unternehmen, die Potenziale alternativer Organisationsformen sowie neuer Informations- und Kommunikationstechnologien auszuschöpfen. Inhaltliche Themen sind insbesondere Unternehmensentwicklung und Arbeitsgestaltung, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Technologie- und Innovationsmanagement.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) engagiert sich das Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse in Politik und Öffentlichkeit zu verbessern. Neben der Veranstaltung von Kongressen, Workshops stellt die Forschung und Lehre ein weiteres wichtiges Standbein des Instituts dar, um aktuelle Themen, Probleme und mögliche Lösungen der Marktwirtschaft den verschiedenen Interessengruppen aus Wirtschaft und Gesellschaft näher zu bringen. Nichtzuletzt bietet das Institut diverse Dienstleistungen für die Wirtschaft an, wie Recherchen, Analysen u.a.m.
Das internationale Netzwerk für nachhaltiges Management ist ein Zusammenschluss von Experten im Bereich Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung. Leitgedanke ist, das Verständnis und das Wissen über Nachhaltigkeitsthemen zu fördern sowie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik, Unternehmen und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen zu verbessern. Die Ziele und alle Massnahmen orientieren sich an drei Eckpunkten: der Schaffung wirtschaftlichen Wohlstandes,
am Stiften gesellschaftlichen Nutzens sowie
am Mehren des ökologischen Reichtums.
LabourNet Germany eine Plattform der „gewerkschaftlichen Linken“. Sie informiert über die Arbeitswelt und die Gesellschaft im Allgemeinen wie auch konkret über Aktionen innerhalb und ausserhalb der Gewerkschaften. Labournet engagiert sich dafür, dass sich Menschen sich einmischen, sich vernetzen und gegenseitig unterstützen können. Die generellen Ziele der Gewerkschafts- und Sozial-Bewegung sind für Labournet handlungsleitend.
Das Roman Herzog Institut arbeitet daran, eine langfristige Perspektive für Wirtschaft und Gesellschaft aufzuzeigen und Lösungswege zur Überwindung struktureller Probleme zu entwickeln. Die Zukunft der Arbeit bildet dabei einen Schwerpunkt. Wie sieht die Gesellschaft und die Unternehmen von morgen aus. Auch ethische Fragen werden untersucht. Die Ergebnisse werden in einer Vielzahl von Studien veröffentlicht.
Der Senat der Wirtschaft (als Mitglied im Global Economic Network) basiert auf den Grundgedanken des Senats in der Antike. Auch heute gehören ihm bedeutende und anerkannte Persönlichkeiten an. Der Senat versteht sich als Ratgeber. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen der Senatoren werden Spitzenentscheidern aus Politik und Gesellschaft angeboten. Ziele sind u.a. : die Förderung des Wirtschaftstandortes Deutschland im Interesse des Gemeinwohls, die Förderung einer ökohumanen Marktwirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene, ökonomische Nachhaltigkeit zur Schaffung dauerhaft tragfähige Grundlagen für Erwerb und Wohlstand; soziale Nachhaltigkeit im Sinne einer zukunftsfähigen, lebenswerten Gesellschaft, Förderung von Ethik, Corporate Social Responsibility, Corporate Governance und Compliance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Zur Umsetzung der o.g. Ziele berät der Senat Entscheidungsträgern aus Politik und Administration und erarbeitet Lösungsvorschläge zur politischen Entscheidungsfindung im Interesse des Gemeinwohls fördert den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit von Unternehmen, Politik, Medien und Wissenschaft. Darüber hinaus initiiert er Vorträge, Seminare, Arbeitskreise sowie Publikationen, Tagungen.
Das Genfer Institut Trans4m ist eine Forschungs- und Ausbildungsorganisation mit Fokus auf Social Innovation und Transformationsmanagement von Gesellschaften und Ländern. Im Mittelpunkt steht die Befähigung des Einzelnen zur Veränderung und damit ihrer Organisationen, Gemeinschaften und Gesellschaften. Der Ansatz basiert auf dem Wissen der vier Welten: Süden, Osten, Norden, Westen wie auch den unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft der Geschäftswelt, der Politik, der Kultur und der Umwelt. Ziel ist es den Blick zu erweitern und ganzheitliche Lösungsansätze zu finden, um so einen Beitrag in Richtung gesellschaftlicher und globaler Integration zu leisten.
Der Think Tank 30 ist ein Netzwerk junger Menschen zwischen 20 und Ende 30 Jahren unter dem Dach der Club of Rome. Ziel ist es an umfassenden und langfristigen Lösungsansätzen für die Herausforderungen des 12. Jahrhunderts zu arbeiten.
Das Projekt “Verantwortliche Unternehmensführung” wird von der Bundesinitiative “Unternehmen: Partner der Jugend” (UPJ) e.V. verantwortet. Hinter der Initiative stehen engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen in Deutschland. Ziel ist es, Projekte, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen zu unterstützen, z. B. durch Kontakte zu Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen oder auch öffentlichen Verwaltungen. Des weiteren werden Vorhaben im Bereich Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility begleitetet und Know-how beratend eingebracht.
Worldchanging.com ist eine Nonprofit Media Organisation, die eine weltweites Netzwerk von unabhängigen Journalisten, Designern und Vordenkern betreibt. Ziel ist es über neue, innovative Lösungen (Tools, Modelle, Ideen) für die Herausforderungen der heutigen und künftigen Gesellschaft zu informieren. Zu den Themenschwerpunkten gehören u.a. Hilfe für Flüchtlinge, erneuerbare Energien, Transport, Kommunikation und Lebensqualität. Die Leser der Artikel sollen so befähigt werden „to change the world“. Worldchanaging.com hat in den letzten sieben Jahren rd. 11.000 Artikel veröffentlicht.
Nachhaltige Entwicklung bedarf eines integrierten Politik- und Wissenschaftsansatzes. Das Wuppertaler Institut verfolgt einen intergrierten Politik- und Wissenschaftsansatz, d.h. es baut auf einem interdisziplinär und am Systemverständnis orientierten Arbeiten auf. Im Fokus steht die anwendungsorientierte Nachhaltigkeitsforschung: die Ökologie und ihre Wechselbeziehung mit Wirtschaft und Gesellschaft. Schwerpunkte der Forschung sind die Analyse und Ableitung Massnahmen zur Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung.

Nominiert für den St. Gallener Award "Wings of Excellence" (