Redaktion
Wertschätzung vermitteln, unabhängig von “Performance” und Tagesform. Im führenden Online-Magazin für Karriere und Wirtschaftsethik im deutschsprachigen Raum.
Unsere Methode? So viele hochwertige Reportagen wie möglich, Journalismus und Hintergrundwissen. Service und Werbung so wenig wie nötig!
Rund ums Thema Karriere und Werte, weder als Firmen-PR, Illustrierte oder Verbandszeitschrift. Zum Beispiel zu Burn-Outs und anderen Krisen, die neue Chancen bieten. Welche genau? Wir berichten darüber…
Sabrina Kurth (geb. 1986) studiert Britische und Nordamerikanische Kulturstudien in Freiburg. Sie ist leidenschaftliche Filmerin und freie VJ für verschiedene Online- und TV-Medien, arbeitet als Tutorin bei uni.tv freiburg, steht auch gerne mal als Referentin bei Jugendmedienveranstaltungen zur Verfügung. Sabrina hospitierte bei RTL, der Deutschen Welle und beim SWR. Hier zu ausgewählten Artikeln…
Christian Gregor Landwehr (geb. 1983) ist gelernter Bankkaufmann. Er studierte Rhetorik, Politik und Philosophie in Tübingen. Gregor hospitierte bei der Nachrichtenagentur DDP, beim NDR und im ZDF Hauptstadtstudio. 2005 gründete er das Golfsportmagazin.de, eine Plattform rund um Golfsport. Er ist Mitglied des Netzwerks Constart. Hier zu ausgewählten Artikeln…
Jan Thomas Otte (geb. 1983) ist gelernter Journalist. Er studierte Theologie, Betriebswirtschaft und Psychologie in Heidelberg. Ab 2005. Thomas hospitierte beim Evangelischen Pressedienst, dem Kulturradio RBB und bei ARD Aktuell. 2010 gründete er Karriere-Einsichten als Magazin für Wirtschaftsethik. Er ist Mitglied des Netzwerks Constart. Hier zu ausgewählten Artikeln…
Lutz Ruminski (geb. 1963) ist gelernter Fotograf und Journalist, von der “Pike” auf. Autor arbeitet er, wo es notwendig ist, 30 Jahre bereits. Er arbeitet für diverse Medien. Und im PR-Bereich. Lutz realisiert Broschüren und Geschäftsberichte, Bild- und Textreportagen, Handwerks- und Industriefotografie. Auch die Krisenkommunikation fehlt nicht. Hier zu ausgewählten Artikeln…
David Seitz (geb.1989) hat in Freiburg Anglistik studiert. Seit 6 Jahren arbeitet er als freier Mitarbeiter für die Badische Zeitung und andere journalistische Formate. Durch die Mitarbeit bei UniTV und Uniradio spezialisierte er sich auf crossmediale Berichterstattung, Hospitationen beim ZDF Mittagsmagazin und bei Focus Online folgten. Hier zu ausgewählten Artikeln…
“Karriere-Einsichten”, ein Autorenmagazin. Wir danken zum Beispiel Marc Röhlig, Jana Hauschild, Maria Henk und Niklas Schenk für ihre Beiträge. Ebenso Simone Janson, Anna Matzenauer, Markus Warode, Martin Wehrle, Klaus Werle und vielen anderen…
Wir freuen uns! Einfach eine E-Mail an redaktion@karriere-einsichten.de schicken oder dieses Kontakformular ausfüllen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte (z.B. Pressemitteilungen, Praktikumsbewerbungen) übernehmen allerdings auch wir keine Haftung...
Was wir denken?
Gregor Landwehr und Thomas Otte haben während ihres Studiums die Journalistische Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung absolviert, ein cross-mediales Volontariat mit Seminaren quer durch die Republik. Karriere-Einsichten macht mit bei diesen Wettbewerben: Ideen-Initative-Zukunft der UNESCO Kommision und DM-Kette.
Wirtschaftsethik sollte Lust aufs Lesen machen. Ob Moralist mit gehobenem Zeigefinger oder Karrerist mit gespreiztem Ellenbogen. Wer A sagt muss auch B sagen, stimmt’s? Und C und D. Im Grunde will “Karriere Einsichten” 4 Arten von Menschen ansprechen. Mal angenommen, es gibt sie wirklich, nicht nur hypothetisch. Hier ihre Kommentare, unter anderem bei CSR-News.
Moralisten sagen: “Okay, ist ja auch viel Service für die 110%-Karriere der Banker drin. Aber etwas Out-of-the-Box ist das Magazin schon”. Karrieristen sagen: “Mhh, es gibt ja auch noch andere Ziele im Leben. Wenn der Porsche in der Garage steht, die Jolle im Hafen, das Haus abbezahlt…. spannend, was es noch so gibt”. Wissenschaftler sagen: “Ach ja, eine Elfenbeinturm-Perspektive ist das nicht. Interessant, diese Trends in der Gesellschaft zu meinem Thema. Sonst etwas zu plakativ, bunt.” Journalisten sagen: “Wie war das nochmal, die Finanzkrise. Mal was anderes als die Standard-Berichte im tagesaktuellen Geschäft, etwas Hintergrund, mehr Substanz können nicht schaden.”
Hinweis der Redaktion: In unserem Magazin verwenden wir die männliche Form (Arbeitgeber, Mitarbeiter, Redakteur, etc.). Warum? Damit unsere Berichte besser zu lesen sind. Selbstverständlich richten wir uns gleichermaßen an weibliche Leserinnen…
Karriere-Einsichten in den Social Media
- Facebook, der Gruppe “karrieresichten”
- Twitter, dem Kanal “karrieresichten”
- Youtube, dem Kanal “karrieresichten“
- XING, der Gruppe “Karriere-Einsichten”
- Linkedin, der Gruppe “Karriere-Einsichten”
- Google Plus, dem Profil “Karriere-Einsichten”
Geschichten von Karriere-Einsichten
Zu den Nutzern der Plattform zählen so genannte “High Potentials” zwischen Studium und Beruf, die in bestehenden Karriere-Blättern genug Stellenanzeigen oder Tipps für die nächste Gehaltsverhandlung gefunden hätten. Nach dem Wunsch des Chefredakteurs Jan Thomas Otte sollen die Karriere-Einsichten kein weiterer Ableger von Online-Netzwerken wie Facebook oder XING sein.
Thomas, der auch Mitglied im DNWE ist, sagt es so: “Wir wollen den Nutzern einen Mehrwert bieten, über sich und ihren Lebenslauf neu nachzudenken”. Die Journalisten arbeiten ehrenamtlich, Kommentare oder auch Gastbeiträge sind willkommen. Später soll der Ausbau der Plattform über Firmenkooperationen finanziert werden.
Karriere-Einsichten war, in Kinderschuhen, schon nominiert. Beim Wettbewerb der UNESCO und DM Drogeriekette “Ideen-Initiative Zukunft” 2011 sowie dem Innovationspreis der Wirtschaft 2010.Karriere-Einsichten in den Print-Medien
Eine Rentnerin aus dem Fitness-Studio hat den Studenten auf die Idee gebracht, ein Netzwerk für alle Generationen zu starten. Die Anregung lieferte Oma Hilde aus dem Fitness-Studio. Fast 80 Jahre alt ist sie, und sie trainiert regelmäßig Beine, Bauch, Bizeps, wie all die Jungen auch. “Ach, wie cool, die Hilde ist wieder da”, heißt es dann oft, wenn sie zum Training antritt. Niemand tuschelt oder lästert, Hilde gehört einfach dazu. So fiel sie auch Jan Thomas Otte, 26, irgendwann auf. Die Generationen verbinden: Mit seinem Netzwerk will Jan Thomas Otte den Wissenstransfer zwischen Älteren und Jüngeren fördern. Der Student war fasziniert von dem entspannten Verhältnis zwischen Jung und Alt. Wie können die Enkel von den Großeltern lernen und umgekehrt? Wie lassen sich die ewigen Klischees abschütteln, dass Rentner uncool und Teenager verzogen sind? Dies sind nur einige Fragen, die den Wirtschaftsethiker umtreiben. Weiterlesen in der SZ…


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